Über

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Seit dem 27. Juni 2002 trägt das Obere Mittelrheintal den Titel „UNESCO-Welterbe“. Das Welterbekomitee der UNESCO würdigte das Obere Mittelrheintal als „eine Kulturlandschaft von großer Vielfalt und Schönheit“. Von Rheinkilometer 526 in Bingen und Rüdesheim bis zum Rheinkilometer 593 in Koblenz reicht die 67 Kilometer lange Welterbestätte und stellt damit rund fünf Prozent des gesamten Flussverlaufs dar.

Seit 2015 diskutiert die UNESCO-Welterbe-Region „Oberes Mittelrheintal“ eine eigene Bewerbung um die Ausrichtung der Bundesgartenschau 2031. Erfolgreiche Gartenschauen am Rhein, wie in Bonn (1979), Bingen (2008) und Koblenz (2011), haben das große Potential zur Erneuerung von Stadt und Region bewiesen. In den drei Städten gaben die großen, mehrjährigen Umbauprojekte mit anschließender öffentlicher Gartenschau den Städten großen Auftrieb.

"eine Kulturlandschaft von großer Vielfalt und Schönheit"

Schwerpunkt einer Welterbe-BUGA ist eine „Welterbe-verträgliche“ Tourismuswirtschaft, in der neue Arbeitsplätze entstehen und Natur und Kultur erhalten bleiben können.

Diese Webseite begleitet ab Februar 2017 den Bewerbungsprozess.

Beim Bewerbungsprozess sind dabei:

wom karte.PNG(Grafik: www.welterbe-atlas.de)