Liebe Bürgermeister, hoch mit den BUGA-Fahnen!

20170422_100916Unsere Kollegin hat sich im Welterbetal umschaut und es war recht traurig: statt der hellblauen BUGA-Fahnen weht mal dies, mal das oder auch mal nix. Hier ein gutes Vorbild an der Rheinfelshalle in St. Goar

 

Liebe Bürgermeisterinnen, Bürgermeister, Fahnenbeauftragte, Touristiker, Verwaltungleiter!

2016 hat es mit dem Flaggen in den Orten gut geklappt. In Koblenz wehten sie auf der Pfafendorfer Brücke, in Kestert war das Rheinufer BUGA-blau und in vielen Orten war wenigstens 1xBUGA-blau zu sehen.

Vor Pfingsten wäre es jetzt an der Zeit, die BUGA-Fahnen zu hissen.

Für Gemeinden, die noch Fahnen benötigen: die gibt es bei der Entwicklungsagentur unter <hulten(at)ea.rlp.de> (bitte Namen, Gemeinde, Telefonnummer, Anzahl angeben)

Wir haben immer wieder Anfragen von Privatpersonen, die sich eine Fahne gerne in den Garten stellen möchten: Sorry: an Privatpersonen und Unternehmen können wir die Fahnen leider nicht abgeben.

Unser Foto-Projekt mit Herbert Piel

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Während die einen die BUGA-Bewerbung und die Zukunft planen, gibt es den anderen, der alles festhält, was in der Gegenwart ist: der Fotograf Herbert Piel dokumentiert über 2 Jahre im Auftrag der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz das Welterbe Mittelrheintal. Seine Fotos sollen später die Veränderungen zeigen und Vergleiche zwischen „Heute – 2031“ und „Gestern – 2017“ ermöglichen.

In der Mittelrhein-Zeitschrift „Rheingeblätter“ hat er erste Fotos veröffentlicht. Die Zeitung als PDF gibt es hier.

Unternehmensnachfolge im Mittelrheintal – 26. Juni in Koblenz

Die Zahl der gewerblichen Übernachtungsbetriebe im Rheintal sinkt. Um genauer herauszufinden, wie sich der Beherbergungssektor in der Destination entwickeln wird, haben die IHK Koblenz und die Romantischer Rhein Tourismus GmbH die dwif-Consulting GmbH mit einer Befragung der Betriebe beauftragt. Die Untersuchung schafft die Grundlage für eine verlässliche Prognose über die künftige Angebotsvielfalt, die touristische Attraktivität, aber auch mögliche Versorgungsengpässe in den Rheintalgemeinden. Die Studienergebnisse leisten einen wertvollen Beitrag, einen realitätsnahen Überblick über die künftige Marktsituation im Rheintal zu erhalten.

Infos und Anmeldung gibt es hier – Einladung zur Ergebnispräsentation: Unternehmensnachfolge im Mittelrheintal

 

Auf in die 2. Arbeitsrunde – nach den BUGA-Workshops

 

Zwischen März und November 2017 entsteht die BUGA-Machbarkeitsstudie. Die 11 Monate sind in mehrere Arbeitsphasen gegliedert. Die erste ging heute zu Ende.

 

Bürger hatten das erste Wort

Die BUGA-Workshops sind beendet. Am 20.4., 13.5. und 20.5. haben mehr als 200 Bürgerinnen und Bürger Antworten und Vorschläge zu den drei Startfragen gegeben:

  1. Was wünsche ich mir von der BUGA?
  2. Was macht mein Dorf bei der BUGA?
  3. Was soll nach der BUGA bleiben?

Damit endet die erste Arbeitsrunde. Über die drei Workshop berichtet Andreas Jöckel in der Rhein-Zeitung ausführlich (Link).

 

So geht es weiter

Ab 23. Mai starten die 2. Arbeitrunde mit mehreren Expertengespräche: Zu den Themen Mobilität, Regionalentwicklung und Tourismus erwarten sich die Autoren der Machbarkeitsstudie Anregungen und Einschätzungen, die ihnen bei ihrer weiteren Arbeit helfen.

Im Juni beginnt dann die 3. Runde mit Gesprächen mit dem Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal zu den Fragen Organisationsformen und Finanzierung.

 

EnBUGA-Postkartetscheidung im November

Nach dem Sommer beginnt die Endrunde mit Feedback-Runden mit Kommunalvertretern und dann die Zweckverbandsversammlung (alle Gemeinden, Verbandsgemeinden, Landkreise und die Länder Hessen und Rheinland-Pfalz) am 28. November, die über die Bewerbung entscheiden wird.

 

 

 

Bopparder BUGA-Workshop am 20. Mai – Darum geht’s

005_BUGA2031_Maerz2017_(c) H.PIEL.jpg2032 – Das erste Jahr nach der BUGA wird zeigen, ob wir alles gut bedacht und geplant haben. Die große Show war erfolgreich und jetzt (2032) soll vieles besser sein. Was ist diese „Besser“?

Dieses „Besser “ können wir erreichen, wenn ab jetzt über die Ziele und die Maßnahmen Klarheit und Einigkeit erreicht werden kann. Das könnten vielleicht sein:

  1. Mehr Bewohner im Tal?
  2. Mehr Selbstständige mit qualitätsvollen regionalen Angeboten?
  3. Mehr Spielplätze für Kinder und Senioren?
  4. Mehr WLAN an allen Orten und an allen touristischen Wegen?
  5. Ruhiger Bahnzüge?
  6. Mehr Gäste?
  7. Mehr Wertschöpfung?
  8. Ein insgesamt „schöneres“ und „angenehmes“ Welterbetal (und -höhen)?
  9. …..
  10. ………

Der 3. BUGA-Workshop „Was bleibt nach der BUGA2031?“ soll erläutern, warum und wie eine gute Strategie erarbeitet werden kann.

(Foto: Herbert Piel)